Wildschaden?

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Eine der wirksamsten Hilfen bei der Wildschadenabwehr ist das Einzäunen der betroffenen Flächen mit Elektrodraht. Die Wirkung beruht, anders als bei mechanischen Zäunen, auf der Angst vor einem elektrischen Schlag. Dabei kommt es weniger auf die Spannung des Gerätes als auf die Impulsenergie an. Sie ist das Maß für die Schockwirkung. Leistungsstarke Geräte sind bewuchsvernichtend, d.h. ev. anwachsende Gräser o.ä. werden durch die Elektrizität gestört und sterben ab, so dass kein Leistungsverlust durch Ableitung entsteht.    Sehr wichtig ist eine gute Erdung und gute Isolierung der Pfähle gegen Masse. Wir empfehlen für die Wildschadenabwehr das Gerät Magnus A 4500. Es ist eines der leistungsstärksten Geräte am Markt und liegt mit einer Impulsenergie von 4,5 Joule nur ganz knapp unter dem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Maximalwert. Als weitere Mittel zur Wildschadenabwehr können Vergrämungsmittel, optische und akustische Wildscheuchen oder Schußfallen eingesetzt werden. Besonders bewährt hat sich hier die Kombination Weidezaun / Volta oder Gastol. Gerade die erfahrenen Bachen verbinden sehr schnell den starken elektrischen Schlag und den Vergrämungsgeruch, so daß die Stellen, die mit den Vergrämungsmitteln behandelt wurden, von vorneherein gemieden werden. 

  

Weidezaungeräte zur Wildschadenabwehr 

Wild-Vergrämungsmittel

Selbst-Schuss / Schussapparat

 

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